Vergangenen Mittwoch war die Wählerinitiative zu Gast bei der Luthergemeinde. Neben organisatorischen Dingen wie die Besetzung der Infostände und die Planung der Geburtstagsfeier ging es auch um einen Erfahrungsaustausch der Mitglieder im laufenden Wahlkampf.
Jetzt zahlt sich aus, dass unsere Wählerinitiative auf ein so breites Fundament gestellt ist, denn die 500 Mitglieder sind ein gewaltiges Potential an Multiplikatoren: in zahlreichen Gesprächen beim Einkaufen, in der Kneipe, bei der Arbeit oder unter Freunden wird fleißig für Ulrich von Kirchbach geworben. Fast überall - und das wurde bei allen Redebeiträgen an diesem Abend deutlich - rennen wir bei den Leuten offene Türen ein. Freiburg will keinen OB Salomon mehr, Freiburg setzt auf von Kirchbach!
Wer Ulrich von Kirchbach in diesen Tagen erlebt, kann sich in der Tat auf diesen zukünftigen OB freuen: energiegeladen, überzeugend, klar, mitreißend! Kommen Sie zu Zukunftsgesprächen und Podiumsdiskussionen - es lohnt sich!
500. Mitglied in der Wählerinitiative!
16.03.2010
Nach dem gestrigen Zukunftsgespräch im Bürgerhaus Seepark konnte die Wählerinitiative ihr 500. Mitglied begrüßen! Es ist Robert Kempter, von Beruf Oberkommissar und im Stadtteil Betzenhausen-Bischofslinde zuständig für Jugendarbeit. Zudem ist Herr Kempter im Bürgerverein Mooswald sehr engagiert, ebenso aktiv ist er als Elternbeirat des Wentzinger-Gymnasiums. Durch seine Kompetenz in Sachen Jugendarbeit im Stadtteil ist er ein gern gesehener Gast im Wentzinger und den Eltern und Schülern bestens vertraut.
Natürlich hat auch er sich gerne bereit erklärt, mit seinem Foto für Ulrich von Kirchbach zu werben. Seine Motivation: "Ich unterstütze Ulrich von Kirchbach, weil er sich für die sozialen Belange von Jugendlichen einsetzt."
Ladies First
11.03.2010
Was hätte das für ein ungewöhnlicher Abend werden können gestern im Jazzhaus. Nicht nur die drei Kandidaten waren geladen, sondern auch ihre Ehefrauen. Unter dem Motto „Politik für Frauen ist Politik für die ganze Stadt“ hatten die Unabhängigen Frauen eingeladen.
Gekommen waren Stefanie und Günter Rausch sowie Cristina Gangotena und Ulrich von Kirchbach. Dieter Salomons Frau hatte die Einladung ausgeschlagen.
Leider war – wie schon bei der Veranstaltung der Freien Wähler – die Moderation den besonderen Anforderungen einer Wahlkampfdiskussion nicht gewachsen. Die Fragen der Parteifrauen waren viel zu lang, die Moderation zu lasch – eine Strukturierung hätte der Dramaturgie des Abends gut getan.
Schade drum: denn Ulrich von Kirchbachs Frau Cristina Gangotena hätte als Lehrerin und Mutter einige konkrete Beispiele zu den Brennpunktthemen der Stadt beisteuern können: Bildung, Schulsozialarbeit, Kinderbetreuung. So wurde sie dazu erst am Schluss befragt. Und wusste einiges aus ihrer langjährigen Praxis als Lehrerin zu berichten.
Beeindruckend auch, wie sie hundertprozentig hinter der Kandidatur ihres Mannes steht und sich selbst über die Maßen im Wahlkampf engagiert: als Beobachterin, Managerin, Fotografin und Ratgeberin. Wer sie erlebt, wundert sich sowieso, wie unermüdlich sie auch nach einem 16-Stunden-Tag noch ist.
Ulrich von Kirchbach und Cristiana Gangotena: Die zwei sind ein kraftvolles, eingespieltes und kreatives Team. Sensationell!
Auf der Seite der Freien Wähler sind die Ergebnisse der Umfrage bei der Podiumsdiskussion nachzulesen:
Ulrich von Kirchbach am sympathischsten und mit hoher Kompetenz in allen Bereichen. Details unter Freie Wähler.
Ulrich von Kirchbach als Amateurboxer?
07.03.2010
Die Ankündigung, dass Ulrich von Kirchbach bei einer Boxsportveranstaltung mitmacht, hat sicher unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Wer dabei war, weiß: es war eine seriöse, spannende, soziale und sportliche Veranstaltung. Keine Jahrmarktsschlägerei und kein Schaulaufen für vergessene Promis.
Die Idee hinter dem Gentlemenboxen ist ein sportlich fairer Wettkampf zwischen Menschen, die als Manager, Geschäftsführer oder eben Bürgermeister im Alltag eingespannt sind und das Boxen als Sport für sich entdeckt haben. Der Wettkampf ist einerseits durchaus ernsthaft und geht zur Sache, andererseits gibt es keine Gewinner und Verlierer. Gewinner sind immer beide - zwei, die sich trauen, vor Publikum in den Ring zu steigen, Kräfte, Reaktionsschnelligkeit, Angriff und Verteidigung zu messen. Es war ein höchst unterhaltsamer Abend, fern von jedem Voyeurismus, mit großem Respekt bei allen ZuschauerInnen für die Leistungen aller Sportler. Im Publikum waren übrigens alle Bevölkerungsteile versammelt, die „typischen“ Boxsportfans ebenso wie viele Freunde und Bekannte der Akteure und Neugierige, die zum ersten Mal eine solche Veranstaltung besuchten.
Dass der Abend als Benefizgala gestaltet wurde für die neue Initiative box.cool, bei der sozial benachteiligte Jugendliche durch sportliches Engagement in ihrer persönlichen Entwicklung gefördert werden sollen, passte hervorragend zu dem Event. Die Stimmung, Organisation und der Verlauf machten bei manchem Lust auf mehr, wozu auch die Erläuterungen und Moderation von Stefan Schillinger beigetragen haben. Ein rundweg gelungener Abend, auch für Ulrich von Kirchbach.
Es geht munter weiter
05.03.2010
Auch bei der zweiten Podiumsdiskussion am vergangenen Donnerstag konnte Ulrich von Kirchbach überzeugen. Die Veranstaltung der Freien Wähler Freiburg im mit über 500 BesucherInnen vollbesetzten runden Saal des Konzerthauses war auch von bekannten Mitgliedern aller Parteien gut besucht. Allerdings waren die beiden Moderatoren der Kandidatenbefragung mit dieser Aufgabe deutlich überfordert. Prof. Rausch zum Beispiel wurde in einer hämischen Weise befragt, dass man es kaum glauben konnte. Insgesamt war die Veranstaltung darauf angelegt, den amtierenden Oberbürgermeister durch Art und Inhalt der Fragestellungen zu bevorzugen und besonders gut aussehen zu lassen. Das ist nicht geglückt, weil Salomon selbst Pfiffe und Buhrufe im ganzen Saal auf sich zog, als er auf die Frage, wie er den Wahlkampf der Gegenkandidaten beschreiben würde, nur herabwürdigende Unflätigkeiten einfielen. Eine Dokumentation des Abends und weitere Informationen zum Wahlkampf findet man auf www.ob-wahl-freiburg.de.
Morgen ist unser Infostand in St. Georgen zu finden und am Sonntag findet das Zukunftsgespräch mit Ulrich von Kirchbach in Günterstal statt.
Ein voller Erfolg
27.02.2010
Es ist soweit. Die heiße Phase des Wahlkampfs beginnt!
Dreimal so viele Besucher wie erwartet verfolgten letzten Freitag die erste Podiumsdiskussion der OB-Kandidaten. Vorweg das Fazit des Abends: Ein voller Erfolg für Ulrich von Kirchbach.
Auf Einladung der FDP nahm er gemeinsam mit Günter Rausch und Dieter Salomon Stellung zu aktuellen Themen und beantwortete die Fragen des Publikums. Der Saal im Hotel Rheingold platzte schier aus allen Nähten, denn ungefähr 300 interessierte Bürgerinnen und Bürger waren gekommen. Nach zwei Stunden teils kontroverser Diskussionen war klar: Ulrich von Kirchbach hatte die überzeugendste Vorstellung von seinem Programm und seiner Persönlichkeit abgegeben: Die sofortige Wiederbesetzung des Baubürgermeisteramtes, die Stärkung der Stadtteile und Bürgervereine sowie eine Bürgerbeteiligung, die diesen Namen auch verdient, wurden von den Anwesenden heftig beklatscht.
Dieter Salomon hingegen wirkte zunehmend gereizt und ging zeitweise völlig in die Defensive. Höhnische Pfiffe erntete er bei der Feststellung: „Ich habe nie ein Gemeinderatsmitglied beleidigt.“ Bei Günter Rausch vermisste man konkrete Vorschläge, wie er Freiburgs Zukunft gestalten möchte: nur sympathisch sein und miteinander reden reicht leider nicht.
Ein spannender und gelungener Abend, der einmal mehr zeigte, dass der Wechsel an der Spitze des Rathauses überfällig ist.
Wer die Veranstaltung verpasst hat, sollte sich unbedingt eine der nächsten Podiumsdiskussionen vormerken.